Geheimnisvolle Felsbilder in Schweden


Nach Pan Harlan's Tod wurden die Frottagen dem Niedersächsischen Landemuseum zum Zwecke einer Bestandsaufnahme für einen befristeten Zeitraum zur Verfügung gestellt. Die Aufnahmen der Abreibungen wurden von ehrenamtlichen Mitarbeitern des Landesmuseums Hannover, Urgeschichtsabteilung unter der Anleitung von Herrn Dr. Stephan Veil erstellt. Familie Harlan ist Dr. Veil und seinem Team sehr dankbar für diese
vollständige Übersicht.
    dokumentiert,
    befragt &
    interpretiert von Pan Harlan

     
Die rätselhaften Felsbilder Schwedens stellen in der Tat viele Fragen

Pan Harlan fühlte sich von diesen geheimnisvollen Felsbildern gefesselt und herausgefordert:
Wann wurden sie in den Fels geklopft?
Welcher Zweck verbirgt sich hinter ihnen und warum gibt es gerade in Schweden so viele davon?

Um hinter ihr Geheimnis zu kommen, unternahm Pan Harlan  zahlreiche längere Forschungsreisen mit intensiven Studien vor Ort. Als Forschungsgrundlage legte er ein Archiv von fast 500 Frottagen an.

Dank der angewendeten Frottagetechnik waren die Blätter sowohl wissenschaftlich exakt als auch schön anzusehen. Als Farbgeber verwendete er neben Karbon und Farbpapier unterschiedliche Natur-Materialien wie Gras, Rasensoden, Erde. Dabei ergaben sich ganz nebenbei sehr reizvolle Blätter.

Fragen über Fragen:
    Welche Bedeutung hatten sie,
    und wer schuf sie?
    Weshalb waren sie versteckt?
    War ihr magischer Zauber nicht an Menschen sondern an eine Gottheit gerichtet?
Pan Harlan entwickelte eine Erklärungshypothese, die er in einem Buch niederlegte.
Sind Sie interessiert, können sie Nele Harlan schreiben. Er freut sich über Anfragen.
Das Buch ist für einen Unkostenbeitrag auf CD erhältlich (s.unten).


Verkaufsangebot:

Nachdem die wissenschaftliche Erfassung abgeschlossen ist, werden alle Frottagen (rund 500 Stück unterschiedlicher Größe) zum Verkauf angeboten. Das Angebot ist begrenzt, da die Frottagen nicht wiederholt werden können.
Einzelblätter sind als reizvoller Wandschmuck geeignet.
Museen oder inhaltlich Interessierte können jedoch auch geschlossene Pakete erwerben.
Es wird um Verständnis gebeten, dass die wertvollen Blätter nicht zur Ansicht verschickt werden können. Auf Anfrage können jedoch Fotos angefordert werden.
 




Wenn die Abendsonne auf den glatten Fels trifft, werden die flach in den Fels geschlagenen Linien sichtbar. Es scheint kultische Bedeutung gehabt zu haben, die Bilder dort anzubringen, wo Wasser über den gletscherpolierten Fels rann.
Die Kultbilder wurden an die Stellen geklopft, wo der Gletscher den Fels glatt geschliffen hatte.
 
Dieses Kultschiff transportiert eine Vielzahl Symbolaussagen: Der Schamane steht im Heck des Schiffes. Seine Mannschaft besteht aus 3 mal 3 Personen, die 2 mal 3 Paddel hoch halten. Der Bug zeigt 2 hervorstehende Teile und zwei Mondsicheln, am Heck sind es dagegen 3 Teile und drei Mondsicheln. Ohne die Zahlensymbolik (2 und 3) eindeutig interpretieren zu können, ist ihr Vorhandensein jedoch nicht zu übersehen.


Der Schamane hebt segnend seine Kultaxt.
Mit der rechten Hand zeigt er die heilige Zahl 4. Diese Zahl scheint die Ordnung der Schöpfung zu meinen, welche erkannt und der gehorcht werden soll. Das Ringkreuz rechts macht die gleiche Aussage.
Das heilige Pferd bringt die Sonne zum Osten zurück, damit sie wiedergeboren werden kann. Auch Sonne und Mond waren dem Gesetz des Wiedergeborenwerdens unterworfen.
Dieser betende Schamane scheint auszusagen, dass die heilige Vier angenommen, angebetet und in den Kopf aufgenommen werden muss.
Pan Harlan beim Herstellen einer Frottage.



Mehr sehen:

Gegen einen Unkostenbeitrag von 15 € kann eine CD-Rom mit vielen Fotos von käuflichen Frottagen der Sammlung bestellt werden.

Museen und Sammler können sich hier über Ausstellungs-Zusammenstellungen informieren.

 


Kontakt Nele Harlan  

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